Ermita de Santa Ana
Im 15. Jahrhundert gegründet, krönt diese Einsiedelei einen Hügel inmitten von Pinienwald und bewahrt Teile des ursprünglichen Baus in ihrer Kommunionkapelle, wo das Bild der Heiligen Anna mit dem Christuskind, das spinnt, verehrt wird. Sie ist zudem das Heiligtum des Santísim Crist de l'Agonia, Patron der Stadt, zu dessen Ehren die Fiestas de Moros y Cristianos gefeiert werden. Die natürliche Umgebung lädt zu einem ruhigen Spaziergang mit schöner Aussicht ein.
Am Rand von Ontinyent krönt die Ermita de Santa Ana einen Hügel, der von Kiefernwäldern umgeben ist und von dem man weite Teile des Tals überblickt. Mehr als ein bloßes Gotteshaus ist es ein Aussichtspunkt und ein Ort der Andacht, der der Stadt sehr am Herzen liegt, zu dem man sowohl aus Glaube als auch aus Freude an einem ruhigen Spaziergang zwischen den Kiefern hinaufgeht.
Geschichte
Der Ursprung dieser Hermitage geht auf das 15. Jahrhundert zurück, und sie bewahrt noch immer einen Teil ihrer ursprünglichen Bausubstanz in der Capilla de la Comunión, die die besinnliche und schlichte Atmosphäre charakteristisch für valencianische Andachtsbauten jener Jahrhunderte bewahrt. Mit der Zeit wuchs das Ensemble, aber dieser älteste Kern bleibt das Herz des Heiligtums.
Was es zu sehen gibt
Im Inneren wird die Darstellung der Heiligen Anna mit der Jungfrau Maria als Kind am Spinnrad verehrt, eine liebevolle Darstellung, die dem Ort seinen Namen gibt. Die Hermitage ist zudem das Heiligtum des Santísim Crist de l'Agonia, des Schutzpatrons der Stadt, zu dessen Ehren die populären Feste der Mauren und Christen begangen werden.
Tipps für den Besuch
- Gehe zu Fuß hinauf, wenn du kannst: Der Weg durch die Kiefern ist Teil des Erlebnisses.
- Bring Wasser und bequeme Schuhe mit; die Aussicht vom Hügel lohnt sich.
- Falls dich die Feste interessieren, schau vor der Reise im Festkalender nach.
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